Seminare / pädagogische Begleitung

Seminare in den Freiwilligendiensten

  • die Seminare dienen der Vernetzung der Teilnehmenden untereinander und fördern die Gruppenarbeit
  • die Seminartage bieten ebenfalls die Möglichkeit allgemeine Fragen zum Freiwilligendienst zu klären
  • die Seminargestaltung kann durch die Freiwilligen mitgestaltet werden
  • folgende Themen/Inhalte können unter anderem behandelt werden:
    1. Gesetzliche Grundlagen im Freiwilligendienst
    2. im FSD gesammelte Erfahrungen aufgreifen, reflektieren und auswerten
    3. allgemeine Themen, z.B. Kommunikation, Nähe und Distanz
    4. (inter-)kulturelle Themen, z.B. Antidiskriminierungstraining
    5. Berufsorientierung z B. Kompetenztraining
    6. Erlebnispädagogische Aktionen
  • die Teilnahme an den gesetzlich geregelten Seminaren ist für jeden Teilnehmer des FSJ, BFD und IJFD verpflichtend
  • bei Abwesenheit in den Seminaren kann die BIQ keine Bescheinigung über den gehaltenen Freiwilligendienst ausstellen!e
  • durch die individuelle und persönliche Begleitung im Freiwilligendienst erfahren die Teilnehmenden Wertschätzung und Unterstützung durch unsere Pädagoginnen

Anzahl der Seminartage – die Anzahl der Seminartage richtet sich nach Art und Dauer des Dienstes

FSJ / Freiwilliges Soziales Jahr

  • 25 Seminartage bei 12 Monaten Freiwilligendienst

BFD / Bundesfreiwilligendienst

  • 25 Seminartage bei 12 Monaten Freiwilligendienst für Teilnehmer unter 27 Jahre (inkl. 5 Seminartage zum Thema politische Bildung)

IJFD / Internationaler Jugendfreiwilligendienst

  • 25 Seminartage bei 12 Monaten Freiwilligendienst; bestehend aus:
    1. Entsendeseminar (vor Beginn des Freiwilligendienstes)
    2. Länderseminar (innerhalb des Freiwilligendienstes)
    3. Rückkehrerseminar (nach Beendigung des Freiwilligendienstes)

 

Pädagogische Individuelle Begleitung

Unsere ausgebildeten Pädagoginnen sind in der Zeit des Freiwilligendienstes jederzeit ein Ansprechpartner und unterstützen die Freiwilligen in ihrem Bildungs- und Orientierungsjahr einerseits durch Besuche in den Einsatzstellen aber auch in 4-Augen Gesprächen/Telefonaten bei persönlicheren Anliegen.